Oregon Schlemmerroute

Im Goldrausch

Angelockt von der Aussicht auf Schätze wie frische Meeresfrüchte und fruchtige Weine pilgern Feinschmecker aus aller Welt nach Oregon. Fiona Sims folgt dem verlockenden Ruf und erkundet den kulinarischen Nordwesten der USA

Reise-Informationen

Der Bundesstaat Oregon liegt im Pazifischen Nordwesten der USA. Offizielle Landeswährung ist der US-Dollar, wobei ein Euro etwa 1,20 Dollar entspricht. Der größte Teil Oregons, darunter auch die Hauptstadt Salem, liegt in der Pacific-Standard-Time-Zone und damit neun Stunden hinter der deutschen Winterzeit. Nur ein Teil des Malheur County im Südosten Oregons liegt acht Stunden zurück. Die Durchschnittstemperatur im Oktober liegt bei frischen neun Grad – warme Kleidung gehört also ins Gepäck. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind aber nicht zu erwarten. Die Reisezeit ab Deutschland beträgt je nach Flugverbindung etwa 13 Stunden.

ANREISE
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Icelandair fliegt viermal die Woche ab Frankfurt a. M. über Island/ Reykjavík nach Portland. http://icelandair.com

WEITERE INFORMATIONEN
Visit the USA Auf der offiziellen Tourismus-Website der USA finden Sie aktuelle Informationen über Ausflugsmöglichkeiten in der Region sowie kostenlose Landkarten. http://traveloregon.visittheusa.com
Travel Portland Das Tourismus-Portal der Stadt vereint praktische Tipps und Hinweise zu Shopping, Events und Sightseeing in Oregon. Sie erhalten hier aber auch spannende Informationen zur Geschichte der lebendigen Trendstadt. http://travelportland.com

REISELEKTÜRE
Atlas der Kalifornischen Weine. Mit Oregon und Washington Dieser Band von Weinexperte Bob Thompson ist ein Muss für jeden Liebhaber guter Tropfen. Informationen über Produzenten, Weinstraßen und Lagen erleichtern die Planung Ihrer individuellen Reise durch Amerikas Westen. Ein Kapitel befasst sich dabei ausschließlich mit Oregons Weinen. Hallwag-Verlag, 25 Euro

Selbstgemacht, saisonal und regional – so kann man das Essen der engagierten Gastgeber an der Pazifikküste im Nordwesten der USA beschreiben. Wer einen der üppigen Bauernmärkte in Oregon besucht, erlebt dies hautnah: Die Stände biegen sich beinahe unter Leckereien wie Birnen, Beeren, Trüffeln, frischen Meeresfrüchten und natürlich Weinflaschen aus der Region. Kein Wunder, dass die Food-Szene in dem Küstenstaat pulsiert, wo doch so viele Delikatessen direkt vor der Tür wachsen. Die Einheimischen sind geradezu besessen von ihren regionalen Speisen. In Portland, der größten Stadt des US-Bundesstaates, spornt der Hunger nach guter Küche die Gastro-Szene und diese wiederum den Ehrgeiz der Farmer an. Im Trend liegt, was Saison hat. Küchenchefs und Winzer arbeiten in Oregon Hand in Hand. Das könnte durchaus daran liegen, dass die Weingüter im Willamette Valley, dem wichtigsten Weinanbaugebiet in der Provinz, praktisch in der Gegend rund um Portland zu finden sind. Die Weinbauern gelten als bodenständig und gastfreundlich, da kann es schon mal passieren, dass man bei einer Verkostung dazu eingeladen wird, die hausgemachte Lieblingssalami zu probieren.

Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, und schon jetzt setzt beinahe die Hälfte der Weingüter auf biologischen Anbau und arbeitet bewusst umweltfreundlich. Das Willamette Valley ist das größte Weinanbaugebiet des Staates. Es befindet sich westlich von Portland und erstreckt sich rund 240 Kilometer nach Süden bis ins Yamhill Valley, durch Salem bis runter nach Eugene. Wer mehr als nur einen Tag in der Region verbringt, kann sich in Ruhe durch die besten Weine der Gegend kosten. Weil Oregon aber noch sehr viel mehr zu bieten hat, lohnt es sich, ein paar weitere Tage dranzuhängen und die Küste zu erkunden. Denn auch jenseits des Willamette Valley gibt es viele hervorragende Weine zu entdecken. Während wir durch die idyllische Landschaft fahren, lässt sich leicht nachvollziehen, weshalb sich die Siedler im 19. Jahrhundert genau hier niederließen. Die modernen Weinpioniere kamen erst viel später, etwa Mitte der 60er-Jahre, hierher.

Zu den ersten Winzern zählen auch Dick Erath und David Lett. 1965 gruben David und seine Frau Diana ihren Obstgarten um und pflanzten Pinot-Noir-Reben am Rande der Dundee Hills. Ihr so neu gewonnenes Anbaugebiet nannten sie Eyrie Vineyard. Ihrer Meinung nach kommen die besten Weine von Orten, an denen die Trauben nur schwer reifen – der Plan ging auf. Inzwischen ist die gesamte Region für erstklassigen Spätburgunder bekannt.

Seit dem Tod von David Lett im Jahr 2008 ist sein Sohn Jason der Herr im Haus. Wir treffen ihn auf seinem Weingut in McMinnville, als er gerade die Zuckerwerte von frisch gepresstem Traubensaft misst. „Dieser Pinot Gris hat 21 Prozent, aber ich brauche 22,5 Prozent“, sagt er und überlegt, wo genau er mit der Ernte beginnen soll. Die Fläche, die sein 259 Meter hoher Weinberg bedeckt, sieht nicht gerade klein aus. In der Regel beginnt er im Eyrie South Block mit dem Pflücken der Trauben. „Dieser Pinot Noir ist einfach noch zu grob, er gleitet nicht sanft genug über den Gaumen, sondern erinnert eher an einen turbulenten Flug durch stürmisches Wetter“, erklärt er während unserer Verkostung.

Am Rande der Dundee Hills, nördlich von McMinnville an der Route 99W, treffen wir eine weitere Wein-Ikone Oregons: Susan Sokol Blosser. Wer wissen will, wie das Leben der Winzerpioniere in der Gegend begann, braucht nur ihr Buch At Home in the Vineyard (Zuhause auf dem Weingut) zu lesen. Sie gehört zu den Visionären, und ihre Leidenschaft hat sie an ihre Kinder vererbt. Bei unserer Ankunft stellt sie uns ihren Sohn Alex vor, der gerade die erste Fuhre Trauben prüft. „Wir ernten in diesem Jahr drei Wochen früher, aber die Zahlen sehen gut aus“, sagt er zufrieden. „Am Anfang haben wir noch viel experimentiert – vom Müller-Thurgau bis zum Cabernet Sauvignon. Aber am Ende sind wir fast nur bei Pinot Noir geblieben“, erzählt Susan. Durch ihr Wissen und ihre Leidenschaft hat die Weinexpertin die Entwicklung im Willamette Valley mitgeprägt. Inzwischen gibt es im Tal mehr als 225 Weingüter, in ganz Oregon sind es sogar über 600.

Maggie Harrison gehört zur neuen Generation von Winzern in dem US-Bundesstaat. Nachdem sie ihren alten Job als Assistentin am kalifornischen Kultweingut Sine Qua Non aufgegeben hatte, fand sie sich eines Tages auf einer Schotterstraße in den Eola-Amity Hills wieder. Die Pinot-Noir-Reben zogen sie regelrecht in ihren Bann. „Die Sonne tauchte das Land in ein goldenes Licht – es stimmte einfach alles. Ich dachte mir damals schon, dass jemand hier etwas ganz Besonderes zustande bringen würde. Heute weiß ich: Dieser Jemand sollte ich sein“, erinnert sie sich lächelnd. Maggies Pinot Noir gilt als unverwechselbar, vor allem der sehr beliebte Botanica punktet mit einem Hauch von Veilchen und aromatischen Früchten. Auch ihr mineralreicher, pflaumiger Antikythera ist begehrt. Oregon kann viele talentierte, weibliche Winzer wie Maggie vorweisen, eine von ihnen ist Remy Drabkin. Schon als sie noch zur Schule ging, verbrachte sie mit lokalen Legenden wie Dick Erath viele Stunden in den Weinbergen. „Ich wuchs unter all diesen Pionieren auf, da geht die Leidenschaft für den Weinanbau automatisch ins Blut über“, sagt sie. Ihren ersten eigenen Wein kelterte Remy im Jahr 2006, hält aber bis heute den Pioniergeist der Region in Ehren und probiert immer wieder was Neues aus. Diese Experimentierfreudigkeit zahlt sich aus: Vor allem mit ihren italienischen Weinsorten ist sie sehr erfolgreich. Ihr 2010 Lagrein aus Trauben aus dem Piemont schaffte es auf die Liste der 50 besten Weine aus Oregon der Zeitschrift Portland Monthly. „Ich glaube, der Lagrein könnte hier eine große Zukunft haben“, sagt sie. „Selbst in kalten und feuchten Jahren haben die Reben bisher keine Anzeichen von Grauschimmelfäule gezeigt. Der Wein verfügt über eine wunderbare Konsistenz und ist extrem vielseitig. Er passt sehr gut zu Austern.“ Davon wollen wir uns später selbst überzeugen und kaufen eine Flasche. Schließlich liegt auf unserer Reiseroute noch Netarts Bay, ein Austern-Hotspot. Dort werden wir dann testen, ob Remys Aussage auch stimmt. Immerhin ist sie nicht die Einzige, die den Lagrein verehrt ...

Auch Rudy Marchesi arbeitet recht erfolgreich mit der Rebsorte, ebenso wie mit der norditalienischen Teroldego-Traube. Ihm gehört das 85 Hektar große Montinore-Anwesen in Forest Grove etwa 40 Kilometer westlich von Portland. Sein Weingut besitzt eine BioZertifizierung. Von Rudy erfahren wir, wie nachhaltig arbeitende Weinbauern aromatische Tropfen zaubern. Er erklärt uns, dass er seinen Boden nur mit Eierschalen, Kamille oder Schafgarbe düngt. „Manchmal besucht uns auch ein Schäfer, der sorgenfrei seine Tiere durch unsere Weinstöcke wandern lässt.“ Rudy ist ein echtes Multitalent: Er macht nicht nur Wein, sondern stellt auch Rohmilchkäse und Salami nach toskanischer Art her. Freundliche Menschen, ein mildes Klima und dazu köstliche Weine – es gibt viele Gründe, dem Willamette Valley zu verfallen. Doch Oregon hat weit mehr zu bieten, also ziehen wir weiter gen Küste. Vorher decken wir uns noch mit Obst und Nüssen ein. Denn neben Trauben gedeihen in dem Weinanbaugebiet auch jede Menge andere Früchte, vor allem Birnen, Heidelbeeren und Rhabarber. Dazu wachsen nirgendwo in den USA so viele Haselnüsse.

„Fahrt einfach durch Carlton und dann immer weiter, bis ihr den Pacific Coast Highway erreicht habt – und schon seid ihr an der Küste“, weist ein Obstverkäufer die Richtung, während er uns eine Tüte mit duftenden Pfirsichen reicht. Bis schließlich das Meer in Sicht kommt, brauchen wir dann doch gut zweieinhalb Stunden. Die Fahrt führt uns über Schotterstraßen und durch dichte Wälder, in denen Steinpilze und Pfifferlinge ihre Köpfe durch den weichen Boden recken, entlang plätschernder Bäche und durch verwunschen wirkende Täler. Ohne Frage ist dieses Hinterland ein Paradies für Wanderer und Outdoor-Fans. Zugegeben, es hätte auch eine schnellere Route zur Küste gegeben, aber der Trip über die Landstraßen ist ein Genuss, den man sich gönnen sollte.

Der Pacific Coast Highway oder PCH, wie die Einheimischen ihn nennen, ist nach der Route 66 die bekannteste Straße der Vereinigten Staaten. Der nördliche Abschnitt Richtung Tillamook dürfte wohl die einzige Autobahnstrecke der Welt sein, auf der man sich an den Raststätten mit Austern statt mit Burgern stärken kann. Wir passieren die Tillamook Creamery sowie das Luftfahrtmuseum und steuern geradewegs auf Netarts Bay zu, die Hauptstadt der Austern. In den Fluten der Bucht sollen die besten Muscheln des Landes wachsen. Dort angekommen treffen wir Todd Perman auf den Austernbänken. Bis zu den Knöcheln versinken wir im Schlick und atmen tief die frische Meeresluft ein. Kochbuchautorin Blake van Roekel begleitet uns. Sie ist Food-Expertin aus Leidenschaft und weiß genau, wer in der Region was wie anbaut. Austernfischer Todd ist ein alter Bekannter von ihr. „Das hier ist die sauberste Bucht in ganz Oregon“, erzählt er. „Alle Austern in Netarts Bay werden von Hand geerntet.“ Er hievt einen großen Sack auf das Deck seines Bootes und zeigt uns stolz seine feine Ware. Zum Glück dürfen wir nicht nur gucken, sondern auch direkt davon kosten. Die zarten Austern schmecken wunderbar salzig und frisch, und der Wein aus unserem Gepäck harmoniert tatsächlich perfekt mit ihnen.

Nach dem Abstecher aufs Meer stellt uns Blake eine andere Berühmtheit der hiesigen Food-Szene vor: Auf der Whiskey Creek Road betreibt Ben Jacobsen seine eigene kleine Salzfabrik. Die New Yorker Spitzenköchin April Bloomfield ist bei Weitem nicht die einzige bekennende Anhängerin und schwört auf sein besonderes Salz bei der Zubereitung von Speisen. „Das Meer hier hat einen höheren Salzgehalt und sehr viel Seegras, was viele Mineralien liefert“, erklärt Ben. „Dazu spült die Flut alle zwölf Stunden frisches Wasser herein.“

Unsere nächste Station ist die Jetty Fishery am Rand von Nehalem Bay: ein illustrer Mix aus Meeresfrüchte-Markt, Wohnmobilpark und Fischereihafen. Als wir ankommen, können wir dabei zusehen, wie ein ganzer Haufen Pazifischer Taschenkrebse direkt aus dem Ozean in ein Fass voll kochendem Wasser gehoben wird. Nur wenige Minuten später liegen die dampfenden Schalentiere vor uns auf den Tellern. Die Dungeness Crab, der Pazifische Taschenkrebs vor Oregons Küste, ist das offizielle Krustentier des Bundesstaates. Die leckeren Krebse kommen ausschließlich aus nachhaltigen Beständen, und es wird streng darauf geachtet, dass während der Krebsfangsaison zwischen Dezember und April nur männliche Tiere mit einem Panzerdurchmesser von mindestens 16 Zentimetern gefangen werden. Auch die Quote ist begrenzt. Während der ersten acht Wochen werden in der Regel 75 Prozent des gesamten Jahresfangs an Land gebracht. Genau wie in den örtlichen Angel-Shops kann man sich auch im Jetty alles leihen, was man braucht, um seine eigenen Krabben oder Muscheln zu erhaschen – aber wir sparen uns die Mühe und lassen uns stattdessen lieber den fremden Fang schmecken.

Als wir am Abend den Strand von Cannon Beach erreichen, versinkt die Sonne gerade im Meer. Das orange-glühende Zwielicht verleiht dem gigantischen Haystack Rock in der Brandung eine magische Aura. Der 72 Meter hohe Küstenmonolith zieht nicht nur Urlauber an, sondern auch heimische Gelbschopflunde und seltene Weißkopfseeadler. Zu Füßen des großen Felsens tummeln sich bunte Seesterne, grüne Seeanemonen und flinke Einsiedlerkrebse. Als unsere Blicke zum Abschluss über den Ozean schweifen, und wir uns an all die Köstlichkeiten erinnern, können wir gut verstehen, weshalb viele Menschen, die nach Oregon reisen, für immer bleiben wollen.

Wo man am besten übernachtet

Inn at Red Hills Im Herzen des malerischen Willamette Valley lockt dieses sehr gemütliche Anwesen mit 20 Zimmern im Boutique-Style. Die meisten Zimmer verfügen über einen Wohnraum sowie extra große Duschen. Gratis-WLAN. DZ ab 160 Euro, 1410 N. Hwy 99w, Dundee, +1-503-5387666, http://innatredhills.com
Stephanie Inn Besser geht’s kaum: Dieses prächtige Herrenhaus hat es sich direkt am Cannon Beach gemütlich gemacht. Gäste können beim Frühstück den Ausblick über den Pazifik genießen. Die Weinliste des hoteleigenen Restaurants ist exquisit und die Zimmer punkten mit eigener Whirlpool-Badewanne und Kamin. DZ ab 250 Euro, 2740 South Pacific, Cannon Beach, +1-855-9772444, http://stephanie-inn.com
Surfsand Resort Wenn schon, denn schon: Das Surfsand Resort verfügt nicht nur über direkten Zugang zum Cannon Beach, sondern glänzt auch mit uneingeschränktem Blick auf den berühmten Haystack Rock. Unser Tipp: Unbedingt im Voraus reservieren und sich ein Zimmer in der oberen Etage mit Meerblick sichern. DZ ab 110 Euro, 148 W. Gower, Cannon Beach, +1-855-6326744, http://surfsand.com
The Allison Inn & Spa Umgeben von Weinbergen lockt dieses außergewöhnliche Hotel in das Herz des Willamette Valley. Viele Gäste schwärmen von den großen, gemütlichen Zimmern, dem guten Service und dem Spa-Bereich. Das hoteleigene Restaurant Jory ist eine Hommage an die Heimat, denn mit dem Namen wird auch die fruchtbare Erde der Weinregion bezeichnet. Vor allem Einheimische und lokale Winzer kehren gern hier ein und lassen es sich schmecken. DZ ab 410 Euro, 2525 Allison Lane, Newberg, +1-877-2942525, http://theallison.com

Essen

Wenn nicht anders angegeben, gilt der Preis für drei Gänge ohne Wein

Evoo Ein bisschen Kochkurs, ein bisschen Dinnerparty und ganz viel Genuss. Bei Bob Neroni und seiner Frau Lenore kann man nicht nur wunderbar schlemmen, sondern auch ganz leicht andere Gourmets kennenlernen. Perfekt für alle, die nicht gern allein speisen. Drei Gänge inklusive Weinbegleitung und Dessert etwa 130 Euro, 188 S. Hemlock Street, Cannon Beach, +1-877-4363866, http://evoo.biz
Jetty Fishery Wer frische Taschenkrebse satt will, muss hierher kommen. Im Schnitt wiegen die fetten Tiere gut 900 Gramm – das Stück. Dazu schmeckt am besten ein eisgekühlter Wein aus der Region. Diesen kann man zwar direkt im Jetty kaufen, Becher müssen aber selbst mitgebracht werden. Ein Krebs kostet etwa 18 Euro, 27550 Hwy 101N, Rockaway Beach, http://jettyfishery.com
Newmans at 988 Ganz in der Nähe vom Strand beglückt Küchenchef John Newman seine Gäste in dem gemütlichen Cottage mit Kreationen wie Hummer-Ravioli an Marsalasauce. Etwa 40 Euro, 988 Hemlock Street, Cannon Beach, +1-503-4361151
Nick’s Italian Café Seit über 30 Jahren kommen hier Pasta und Pizza nach altem Familienrezept auf den Tisch. Köstlich! Etwa 14 Euro, 521 NE Third St, McMinnville, +1-503-4344471, http://nicksitaliancafe.com
Stephanie Inn Dining Room Dass Chefkoch Aaron Bedard Essen liebt, ja, das schmeckt man. Klassiker wie Ossobuco sind ebenso auf der Karte zu finden wie Dungeness-Taschenkrebs. Etwa 44 Euro, 2740 South Pacific, Cannon Beach, +1-855-9772444, http://stephanie-inn.com
Thistle So schmeckt Oregon. Der urige Winzertreff will seinen Gästen zeigen, was das Willamette Valley alles zu bieten hat und bezieht seine Zutaten direkt von den umliegenden Farmen. Etwa 27 Euro, 228 NE Evans Street, McMinnville, +1-503-4729623, http://thistlerestaurant.com

Nicht verpassen

Trüffelfestival In den fruchtbaren Tälern und Hügeln Oregons gedeihen nicht nur Wein, Birnen und Haselnüsse, sondern auch aromatische Trüffel. Jedes Jahr feiert das Willamette Valley die leckeren Edelpilze mit einem eigenen Festival. Tickets für das Oregon Trüffelfestival 2019 gibt es bereits zu kaufen. Alle Infos und Termine finden Sie online: http://oregontrufflefestival.org McMinnville Die hübsche Kleinstadt ist das Herz der Weinregion. Preisgekrönte Restaurants, Brauereien und Galerien warten auf viele Besucher. Spazieren Sie unter mächtigen Ahornbäumen durch das historische Einkaufsviertel oder radeln Sie mit dem Mountainbike zum nächsten Weingut – allein im Umkreis von 25 Kilometern liegen rund 250. Whale-Watching am Cape Lookout State Park Um Wale zu sehen, müssen Sie in Oregon nicht einmal das Land verlassen. Der acht Kilometer lange Küstenwanderweg im Cape Lookout Park bietet fantastische Ausblicke auf den Pazifik. Mit ein bisschen Glück erspähen Sie einen der rund 19.000 Grauwale, die jedes Frühjahr hier an der Küste entlangziehen. Weinprobe in Carlton Die urige Kleinstadt im Yamhill-Carlton-Bezirk des Willamette Valley verwandelt sich am Wochenende in eine Pilgerstätte für Weintouristen. In der ganzen Stadt bieten dann große und kleine Weingüter aus dem Umland ihre Erzeugnisse zur Verkostung an, und es gibt diverse Leckereien aus der Region zu entdecken. http://visitcarlton.com

Fiona Sims und Gary Latham reisten mit freundlicher Unterstützung von Travel Oregon. http://visittraveloregon.com

This article was published on 26th November 2018 so certain details may not be up to date.




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